Das Unternehmen Pistacchio®

Die handgefertigten Möbel von Pistacchio® entstehen in einem interdisziplinären Team aus den Fachbereichen Design, Architektur, Innenarchitektur sowie aus dem Raumausstatter-, Schreiner- und Polsterhandwerk.

Bislang waren die Polstermöbel ausschließlich einem privaten Kundenkreis vorbehalten. Nach durchweg positiven Rückmeldungen und wachsender Nachfrage festigte sich der Entschluss, mit unserer Sessel-Serie erstmals einen der Entwürfe von Pistacchio® online zugänglich zu machen – für einen erweiterten Kreis von interessierten Liebhaberinnen und Liebhabern hochwertigen Designs.

Der Ausdruck der Sessel ist kantig, das Sitzgefühl überraschend weich. Ein bewusst gesetzter Kontrast, der es dem Design erlaubt, frei von unnötigem Formballast zu sein. Mehr dazu unter Essenzialismo

Gerade diese kompromisslose Reduktion verlangt Präzision und handwerkliche Tiefe, weshalb die gesamte Herstellung unserer Möbel buchstäblich in den Händen erfahrener Meisterinnen und Meister liegt.

Die Geschichte von Pistacchio® beginnt in Sizilien. In einem Pistazienhain nahe des Ätna entstand die Idee des essenzialistischen Sessels. Zur Musik der Singzikaden, zwischen dürrem Land und reifen Steinfrüchten, wurde die Schärfung des Wesentlichen zur konsequenten Grundlage des Entwurfs. Die Fertigung unserer Möbel hingegen ist fest in Stuttgart verankert. Sie erfolgt vollständig lokal.

Der Weg jedes unserer Polstermöbel startet beim Gestell aus Birkenholz, gefertigt vom Schreinermeister. Es folgt die präzise Verarbeitung der Bezüge durch spezialisierte Näherinnen und schließlich die Polsterung durch einen Meister mit Auszeichnung. Elastische Gurte werden punktgenau gespannt und Schaumstoffe verschiedener Härtegrade so kombiniert, dass eine fein auf den Körper abgestimmte, optimale Ergonomie erzielt wird.

Erst das Etikett mit der Pistazie vervollständigt den Sessel – als eine Art Qualitätssiegel. Denn nur perfekt gepolsterte Möbel verlassen unsere Werkstatt. Bei Pistacchio® trifft italienische Eleganz auf deutsche Genauigkeit.

Wir sind offen für Fortschritt und denken Design progressiv. Unser Unternehmen verzichtet daher bewusst auf Echtleder und arbeitet ausschließlich mit hochwertigen, veganen Werkstoffen. Sie sind nicht nur frei von Tierleid, sondern in vielerlei Hinsicht überlegen: unempfindlicher im Gebrauch, pflegeleichter im Alltag und farbstabil über Jahre hinweg. So entsteht ein dauerhaft homogenes Erscheinungsbild.

Pistacchio® versteht sich als unkonventionell konventionell. Wir halten an Traditionen dort fest, wo sie Substanz haben. Kurzlebige Trends ordnen wir bewusst unter. Und bei bedenklichen Entwicklungen zeigen wir Haltung. Das gefährdete Polsterhandwerk etwa betrachten wir als Kulturgut, das Wertschätzung verdient – durch faire Bezahlung und durch den bewussten Verzicht darauf, die Produktion zur Kosteneinsparung ins Ausland zu verlagern.

Roboter sind heute bereits in der Lage zu polstern. Wie die interkontinentale Verlagerung der Fertigung ist jedoch auch der Einsatz von Maschinen meist rein finanziell motiviert – und nicht vom Anspruch an Qualität. Dieser Anspruch bleibt für Pistacchio® unantastbar.

Zur Künstlichen Intelligenz haben wir ebenfalls eine klare Haltung. Nach unserem Empfinden ist sie bei einer zeitgemäßen Gestaltung nur bedingt hilfreich. Im Designprozess stehen wir der KI sogar kritisch gegenüber. Ihre Vorstellung vom Design der Zukunft äußert sich häufig in einer stromlinienförmigen Ästhetik, die weniger aus inhaltlicher Auseinandersetzung entsteht als aus dem Zitieren jahrzehntealter Science-Fiction.

Gute Gestaltung jedoch ist niemals beliebig. Formen, Maße und Proportionen basieren auf Erfahrung, Beobachtung und der gehaltvollen Absicht zur Verbesserung – auf einem Reifeprozess, der sich (zumindest zum jetzigen Stand der Technologie) nicht durch Prompts ersetzen lässt.

Designvorschläge von Künstlicher Intelligenz begreifen wir daher niemals als Leitmotiv, sondern allenfalls als Anregung. Sinnvoll erscheint sie uns dort eingesetzt, wo sie Utopien skizzierbar macht – wie wir sie beispielsweise in unseren Werbevideos erzählen. Am Anfang steht dabei stets ein echtes Drehbuch, am Ende sichten, kuratieren und verantworten Kameramann und Regie das entstandene Material. Hier erkennen wir ein ressourcenschonendes Potenzial. Außerdem nutzen wir KI, um Wildtiere als Teil unserer Kampagnen zu integrieren und das Sujet so zu bereichern. Die digitale Abbildung genügt. Und die Tiere bleiben ungestört dort, wo sie hingehören: in der freien Natur.

All dies schmälert jedoch nicht unsere Leidenschaft für die vom Menschen geschaffene Kunst und Fotografie. Bei der digitalen Produktpräsentation setzen wir bewusst auf reale Kameraaufnahmen. Nur so lässt sich das Design in seiner tatsächlichen Wirkung einfangen – und Ihnen ein ehrliches, unverfälschtes Bild vermitteln.

Konsequenterweise reicht unser Anspruch an Ästhetik über unsere Produkte hinaus. Wir lieben unser Design klar geordnet – und die Natur unberührt wild. Zehn Prozent des Gewinns investiert Pistacchio® in den Schutz natürlicher Lebensräume. Ziel ist der Erhalt jener schönen, leider bedrohten Wildheit, die sich nicht inszenieren lässt und genau darin ihren Wert hat. Hier kann KI ergänzend helfen, die komplexen geologischen und ökologischen Strukturen von unberührter Natur zu verstehen – Wissensgewinnung, die möglicherweise eines Tages nicht mehr nachholbar sein wird. Mehr dazu unter 10%

Eine Haltung ist kein Dogma. Unsere Einschätzung der Künstlichen Intelligenz kann sich mit dem rasanten, schwer vorhersehbaren Fortschritt der Technologie verändern.

Der Designer:

Stephan Faulhaber arbeitet fachübergreifend und denkt Gestaltung vom Abstrakten bis ins konstruktive Detail – reflektiert, mit kuratorischem Blick.

Sein beruflicher Weg startete mit einer Lehre im Zimmerhandwerk und anschließender Arbeit als Zimmermann, bevor er das Architekturstudium absolvierte und mit dem Master of Science abschloss. Es folgten Stationen in Architekturbüros in Zürich und Stuttgart sowie eine Lehrtätigkeit am Städtebauinstitut, an dem er bereits während seines Studiums arbeitete. Prägend sind zudem seine Jahre im Journalismus bei der weltweit ältesten Fachzeitschrift für Innenarchitektur, AIT – für die er zuletzt als stellvertretender Chefredakteur tätig war. In dieser Zeit schärfte sich sein Gespür für die internationale Designlandschaft.

Was das für unsere Marke bedeutet:

Die Verbindung aus handwerklicher Herkunft, architektonischem Wissen und kuratorischem Auge prägt eine gestalterische Handschrift, die in der Branche selten ist. Stephan Faulhaber denkt Räume, Materialien und Formen ganzheitlich – und entwirft Möbel, die nicht nur ästhetisch überzeugen, sondern in ihrer Haltung und Logik intellektuell durchdrungen sind.

Der Polsterer:

Thomas Striegel ist eine anerkannte Instanz im Polsterhandwerk und Meister seines Fachs, dessen Qualitätsverständnis er mit kompromissloser Genauigkeit prägt.

Er erhielt seine Ausbildung bei Kill International, einem der bedeutendsten deutschen Premiummöbelhersteller des 20. Jahrhunderts. Als Meister im Raumausstatter-Handwerk blickt er heute auf über 40 Jahre Erfahrung zurück. In dieser Zeit entwickelte er unzählige Prototypen und trug maßgeblich zur Formgebung hochwertiger Polstermöbel bei. Seine außergewöhnliche Expertise führte schließlich zur Berufung in den Prüfungsausschuss für Polsterer sowie Polster- und Dekorationsnäher – eine Anerkennung und klarer Beleg für das tiefe Vertrauen in sein Urteil als Autorität im Handwerk.

Was das für unsere Marke bedeutet:

Unsere Polstermöbel entstehen unter der Verantwortung eines Meisters, der Form, Komfort und Verarbeitung aus jahrzehntelanger Praxis beurteilt. Thomas Striegels Erfahrung stellt sicher, dass jedes Möbel nicht nur handwerklich präzise gefertigt ist, sondern in Sitzgefühl und Dauerhaftigkeit höchsten Ansprüchen genügt.

Der Designer:

Stephan Faulhaber arbeitet fachübergreifend und denkt Gestaltung vom Abstrakten bis ins konstruktive Detail – reflektiert, mit kuratorischem Blick.

Sein beruflicher Weg startete mit einer Lehre im Zimmerhandwerk und anschließender Arbeit als Zimmermann, bevor er das Architekturstudium absolvierte und mit dem Master of Science abschloss. Es folgten Stationen in Architekturbüros in Zürich und Stuttgart sowie eine Lehrtätigkeit am Städtebauinstitut, an dem er bereits während seines Studiums arbeitete. Prägend sind zudem seine Jahre im Journalismus bei der weltweit ältesten Fachzeitschrift für Innenarchitektur, AIT – für die er zuletzt als stellvertretender Chefredakteur tätig war. In dieser Zeit schärfte sich sein Gespür für die internationale Designlandschaft.

Was das für unsere Marke bedeutet:

Die Verbindung aus handwerklicher Herkunft, architektonischem Wissen und kuratorischem Auge prägt eine gestalterische Handschrift, die in der Branche selten ist. Stephan Faulhaber denkt Räume, Materialien und Formen ganzheitlich – und entwirft Möbel, die nicht nur ästhetisch überzeugen, sondern in ihrer Haltung und Logik intellektuell durchdrungen sind.

Der Polsterer:

Thomas Striegel ist eine anerkannte Instanz im Polsterhandwerk und Meister seines Fachs, dessen Qualitätsverständnis er mit kompromissloser Genauigkeit prägt.

Er erhielt seine Ausbildung bei Kill International, einem der bedeutendsten deutschen Premiummöbelhersteller des 20. Jahrhunderts. Als Meister im Raumausstatter-Handwerk blickt er heute auf über 40 Jahre Erfahrung zurück. In dieser Zeit entwickelte er unzählige Prototypen und trug maßgeblich zur Formgebung hochwertiger Polstermöbel bei. Seine außergewöhnliche Expertise führte schließlich zur Berufung in den Prüfungsausschuss für Polsterer sowie Polster- und Dekorationsnäher – eine Anerkennung und klarer Beleg für das tiefe Vertrauen in sein Urteil als Autorität im Handwerk.

Was das für unsere Marke bedeutet:

Unsere Polstermöbel entstehen unter der Verantwortung eines Meisters, der Form, Komfort und Verarbeitung aus jahrzehntelanger Praxis beurteilt. Thomas Striegels Erfahrung stellt sicher, dass jedes Möbel nicht nur handwerklich präzise gefertigt ist, sondern in Sitzgefühl und Dauerhaftigkeit höchsten Ansprüchen genügt.